Ist eine private Pflegeversicherung für Kinder sinnvoll?

Die Pflegeversicherung Spezialisten informieren: Ist eine private Pflegeversicherung für Kinder sinnvoll?Ist eine private Pflegeversicherung für Kinder sinnvoll? Wenn Sie sich auch schon diese Frage gestellt haben, dann sind Sie herzlich Willkommen auf unserer Expertenseite für die private Pflegezusatzversicherung für Kinder.

Hier finden Sie den umfassende Informationen über die Möglicheiten eine private Pflegezusatzversicherung für Kinder abzuschließen. Außerdem haben wir Ihnen ausführlich recherchierte Hintergrundinformationen zusammengestellt, die Ihnen helfen, den für Sie passenden Pflegetarif zu finden.

Für Fragen steht Ihnen unser Expertenteam gerne telefonisch unter 02641 205445 oder per Mail info@pflegeversicherung-spezialisten.de zur Verfügung.

(Dieser Service ist für Sie kostenlos und unverbindlich)



Das Wichtigste in Kürze

  • 2018 waren ca. 1116.00 Kinder pflegebedürftig
  • Eine gute Pflegeversicherung für Kinder ist schon für unter 5,- mtl. zu haben
  • Die Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung reichen bei pflegebedürftigen Kindern nicht aus
  • 90% der pflegebedürftigen Kinder werden zuhause gepflegt und stellen die Eltern vor große finanzielle und psychische Belastungen

Wann sollte eine private Pflegezusatzversicherung für Kinder abgeschlossen werden?

Um von günstigen Kosten bei der privaten Pflegeversicherung zu profitieren, sollten Sie die Police so früh wie möglich abschließen. Das gilt auch bei Kindertarifen. Paare, die ein Kind planen oder einen Kinderwunsch haben, sollten am besten schon an die Vorsorge denken. Sie können Ihr Kind nämlich innerhalb von drei Monaten nach der Geburt ohne Gesundheitsprüfung versichern. Voraussetzung dafür ist, dass die Mutter oder der Vater bereits eine private Pflegezusatzversicherung nutzt. Ihr Kind ist dann rundum abgesichert, unabhängig davon, welche Krankheit zu einer Pflegebedürftigkeit führen sollte

Je früher der Vertragsbeginn, desto geringer der monatliche Beitrag. Denn je jünger Ihr Kind ist, desto geringer ist statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit einer Pflegebedürftigkeit. Für die Versicherer ist das Risiko deshalb gering und aus diesem Grund sind die Preise niedrig.

Die Prämie einer Pflegezusatzversicherung für Kinder richtet sich nachfolgenden Kriterien:

  • Leistung der privaten Pflegeversicherung für Kinder
  • Alter des Kindes
  • Gesundheitszustand des Kindes
  • individuelle Kalkulation des Versicherers

Was kostet eine Pflegeversicherung für Kinder?

Einige Versicherungen bieten gute Pflegetarife für Kinder schon für unter 5 € mtl. an. Füllen Sie das bitte das unser Formular aus und Sie erhalten von uns kostenlos und unverbindlich einen Vergleich der besten Pflegezusatzversicherungen für Kinder.

Im Jahr 2018 waren in Deutschland ca. 116.000 Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren pflegebedürftig. Davon wurden über 90% zuhause gepflegt.

Quelle: Statistisches Bundesamt (2018)

Pflegeversicherung für Kinder in Ökotest

Ökotest hat Pflegeversicherungen für Kinder verglichen. Testergebnis: 8 sehr gute Tarife. Insgesamt konnten acht der 17 getesteten Tarife den ersten Rang erreichen. In Tarifen ohne Dynamisierung (spätere Anpassung der Leistungen) sind Kinder, die schon sehr früh pflegebedürftig werden, nicht ausreichend abgesichert, so ein wichtiges Fazit der Tester.

Als Fazit sagt Ökotest:

……Für ganz wenig Geld können Kinder gegen die finanziellen Folgen von lebenslanger Pflegebedürftigkeit durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit abgesichert werden…..

ÖKO-TEST rät:  Für den Fall der Fälle ist eine gute private Pflegezusatzversicherung die günstigste Absicherung. Tarife ohne Altersrückstellungen sollten gemieden werden. Sie werden später unverhältnismäßig teuer.

Für die Pflegeabsicherung für Kinder erhielt der Tarif „PTG“ der DKV im Gesamturteil den ersten Rang. Im 2. Rang wurde unter anderem die Württembergische Krankenversicherung mit Ihrem Hochlesitungstarif PTPU ausgezeichnet. Beide Tarife erhalten Sie auch in unserem speziellen Vergleich für Kinder Pflegeversicherungen.

Ist eine private Pflegeversicherung für Kinder sinnvoll?

Eltern wünschen sich für Ihre Kinder ein langes, glückliches und vor allem gesundes Leben. Daher werden mögliche Risiken gerne verdrängt. „Meinem Kind passiert nichts

An das Thema Pflege in Verbindung mit Kindern wird meist erst gedacht, wenn es schon zu spät ist. Wir verbinden mit Pflege meistens nur den letzten Lebensabschnitt eines Menschen. Es erinnert uns an ältere hilfebedürftige Menschen, unsere Vergänglichkeit und wird fast nie mit Kindern oder Jugendlichen in Verbindung gebracht.

Ursache für einen Pflegefall im Kindesalter sind meist schwere Erkrankungen oder ein Unfall. Betroffene Eltern pflegen dann ihre Kinder solange es möglich ist, zuhause. Das geht nicht ohne Hilfe. Fast immer werden andere Familienmitglieder und Angehörige mit eingespannt. Für alle Beteiligten ist dies oftmals ein Full-Time Job über Jahre oder Jahrzehnte. Es hat Einfluss auf das gesamte Familienleben und ist immer eine schmerzhafte psychische, physische und finanzielle Belastung für alle Beteiligten. Die Kosten für den Pflegeaufwand steigen ins ungeahnte Höhen. Aber auch der Alltag der Familie ändert sich drastisch. Ein strukturierter Tagesablauf ist unerlässlich, hier steht die Ernährung, die Pflege und Betreuung des pflegebedürftigen Kindes im Mittelpunkt. Oftmals gibt ein Elternteil seinen Job auf, was oft eine große finanzielle Lücke mit sich bringt. Jetzt kann die Anschaffung eines neuen Autos oder die Abzahlung eines Immobilienkredites hier schnell zum Problem werden.

Eine finanzielle Unterstützung bekommen behinderte Kinder und deren Familienmitglieder durch unterschiedliche Sozialleistungen.
Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind im Sozialgesetzbuch V festgelegt.
Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Arzneimittel
  • Heilmittel, hierunter fallen Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Massagen.
  • Hilfsmittel, wie Hörgeräte, Prothesen, Rollstühle und auch Brillen können bei schwerer Sehbehinderung verordnet werden
  • Häusliche Krankenpflege
  • Begleitperson im Krankenhaus
  • Haushaltshilfe
  • Krankengeld bei Erkrankung des Kindes
  • Zahnersatz

Bei Kindern wird der Grad der Pflegebedürftigkeit durch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) bei gesetzlich versicherten Kindern und durch die Medicproof GmbH bei privat Krankenversicherten ermittelt. Doch im Gegensatz zu Erwachsenen wird der Pflegegrad mit Hilfe eines Vergleichs der Beeinträchtigungen der Selbständigkeit und deren Fähigkeiten mit altersentsprechend entwickelten Kindern ermittelt. Nach einem festgestellten Pflegegrad erhält man Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist als „Teilkasko-Lösung“ konzipiert und deckt daher auch nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab.

Aktuelle Beispiele aus der Praxis

August 2017 – die kleine 4-jährigen Anna, die noch nicht schwimmen konnte und im Garten bei Freunden spielte. Im Nachbargarten war ein kleiner Fischteich, mit vielen schönen Seerosen und bunt leuchtenden Goldfischen. Nicht tief, jedoch tief genug und schlammig. Das Mädchen rutschte ab, hatte keinen Halt mehr unter den Füssen und erlitt einen Ertrinkungsunfall. Durch Sauerstoffmangel blieben irreparable Schäden zurück. Sie ist jetzt ein Pflegefall. Oder der Fall des 14-Jährigen Justin, der im Sommer auf einen Baum kletterte um Kirschen zu pflücken und herunter viel. Seitdem liegt er im Wachkoma. Er braucht rund um die Uhr Betreuung.
Das schwere Schicksal der jungen Familie des 3 Monate alten Edon, der an Meningitis, umgangssprachlich auch als Hirnhautentzündung bezeichnet, erkrankte. Eine Krankheit, die bei Säuglingen nur schwer diagnostizierbar ist. Jetzt ist er geistig behindert und sein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen. Die mtl. Kosten der Pflege belaufen sich auf über 4.200,-€ im Monat. Davon trägt die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil. Für den Rest muss die Familie selbst aufkommen.

Eine Kinder Pflegeversicherung kann eine sinnvolle zusätzliche Absicherung sein.

In Deutschland gibt es seit 2004 eine allgemeine Kranken- und Pflegeversicherungspflicht. Diese können Sie über die gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen abgedeckt haben. Während die Leistungen der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung  variieren können, sind die Leistungen der Pflegepflichtversicherung identisch. Dabei bietet die Pflegepflichtversicherung nur eine Grundabsicherung. Die tatsächlichen Pflegekosten liegen häufig wesentlich höher. Gerade bei Kindern, hilft eine günstige private Pflegezusatzversicherung, zumindest den finanziellen Druck aus dieser schwierigen Situation nehmen!

Pro und Contra einer privaten Pflegeversicherung für Kinder

Pro – private Pflegeversicherung

  • Eltern werden bei einer Pflegebedürftigkeit des Kindes finanziell entlastet
  • die finanzielle Absicherung im Pflegefall ist für Kinder sehr günstig
  • Kinder können die Pflegeversicherung günstig in Zukunft weiterführen
  • Eltern können das finanzielle Risiko eine Pflegebedürftigkeit auslagern

Contra – private Pflegeversicherung

  • Mein Kind wird kein Pflegefall – dann habe ich „umsonst“ einbezahlt*)
  • ich habe genug Vermögen – davon bezahle ich die Pflege meines Kindes

*) Hier gibt es als Alternative die sogenannte Pflegerentenversicherung. Hier ist auch ein Sparanteil vorhanden. Das bedeutet, wenn jemand nicht pflegebedürftig wird, dann erhält man ein Teil des eingezahlten Geldes wieder zurück. Auch ist hier eine Einmalzahlung möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Seite: Pflegerentenversicherung Vergleich.

Was bedeutet „pflegebedürftig“?

Die Pflegebedürftigkeit ist in Deutschland im Sozialgesetzbuch (SGB XI) festgelegt.

Laut Sozialgesetzbuch XI gelten alle Menschen als pflegebedürftig, die nach bestimmten Kriterien in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt sind und für voraussichtlich mindestens sechs Monate pflegerische und betreuerische Hilfen benötigen. Definition nach  § 14 Abs. 1 wie folgt:

Pflegebedürftig (…) sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen. Es muss sich um Personen handeln, die körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbständig kompensieren oder bewältigen können. Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, und mit mindestens der in § 15 festgelegten Schwere bestehen.

Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung 2019

PflegegradPflegegeld (ambulant)Pflegesachleistung (ambulant)Stationäre Pflege
Pflegegrad 1125 €*125 €
Pflegegrad 2316 €698 €770 €
Pflegegrad 3545 €1.298 €1.262 €
Pflegegrad 4728 €1.612 €1.775 €
Pflegegrad 5901 €1.995 €2.005 €

*) der Geldbetrag, der für die Erstattung von Betreuungs- und Entlastungsleistungen zur Verfügung steht.

Was bedeutet:

Das Pflegegeld ist eine Leistung aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung, die bezahlt wird, wenn zum Beispiel Angehörige die zu pflegende Person betreuen. Beim reinen Pflegegeld ist kein Nachweis der Kosten notwendig. Das Pflegegeld wird monatlich ausbezahlt und ist grundsätzlich eine steuerfreie Einnahme.

Die unterschiedlichen Pflegegrade im Detail

Pflegegrad 1

Der Pflegegrad 1 wurde bisher nach den alten Pflegestufensystem nicht berücksichtigt. Daher haben viele Personen, durch eine neue Begutachtung (NBA)  des Medizinischen Dienstes-MDK (bei gesetzliche Krankenversicherten) und medicproof (bei privat krankenversicherten) den Pflegegrad 1 zu reichen. Den Pflegegrad 1 erhält der Antragsteller, wenn der Gutachter eine Mindestpunktzahl von 12,5 Punkten bestätigt.

In den meisten Fällen werden Personen mit Pflegegrad 1  körperlich und geistig recht noch beweglich sein – Ihnen testiert  der  Gutachter eine:

geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 1

Mit dem Pflegegrad 1 erhalten Sie folgende Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung:

  • 125,-  mtl. – für die Erstattung von Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • bis zu 4.000,-€ Zuschuss für altersgerechte Wohnraumanpassungen (einmalig)
  • 18,36 € mtl. Zuschuss für technische Hilfsmittel
  • 40,-€ Pauschalförderung zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel
  • kostenlose Beratungen und Pflegekurse

Pflegegrad 2

Um den Pflegegrad 2 zu erhalten, muss dem Antragsteller bei der Begutachtung eine Punktzahl zwischen 27 und < 47,5 Punkten ermittelt werden. Ihnen testiert der Gutachter eine:

erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Für den Pflegegrad 2 erhalten Sie folgende Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung:

  • 125,-€ mtl. Entlastungsbeitrag für Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • 316,- €  mtl. als Pflegegeld (Angehörigenpflege)
  • 689,- € mtl. Pflegesachleistung (Pflege durch ambulanten Pflegedienst)
  • 689,-€ mtl. in der teilstationären Pflege
  • 770,-€ mtl. für die vollstationäre Pflege
  • bis zu 4.000,-€ Zuschuss für altersgerechte Wohnraumanpassungen (einmalig)
  • 18,36 € mtl. Zuschuss für technische Hilfsmittel
  • 40,-€ Pauschalförderung zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel
  • kostenlose Beratungen und Pflegekurse

Pflegegrad 3

Um den Pflegegrad 3 zu erhalten, muss dem Antragsteller bei der Begutachtung eine Punktzahl zwischen 47,5 und < 70 Punkten ermittelt werden. Ihnen testiert der Gutachter eine:

schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Mit dem Pflegegrad 3 erhalten Sie folgende Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung:

  • 125,-€ mtl. Entlastungsbeitrag für Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • 545,- €  mtl. als Pflegegeld (Angehörigenpflege)
  • 1.298,- € mtl. Pflegesachleistung (Pflege durch ambulanten Pflegedienst)
  • 1.298,-€ mtl. in der teilstationären Pflege
  • 1.262,-€ mtl. für die vollstationäre Pflege
  • bis zu 4.000,-€ Zuschuss für altersgerechte Wohnraumanpassungen (einmalig)
  • 18,36 € mtl. Zuschuss für technische Hilfsmittel
  • 40,-€ Pauschalförderung zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel
  • kostenlose Beratungen und Pflegekurse

Pflegegrad 4

Mit dem Pflegegrad 4  erhalten, muss dem Antragsteller bei der Begutachtung eine Punktzahl zwischen 70 und 90 Punkten ermittelt werden. Ihnen testiert der Gutachter eine:

schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Mit dem Pflegegrad 4 erhalten Sie folgende Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung:

  • 125,-€ mtl. Entlastungsbeitrag für Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • 728,- € mtl. als Pflegegeld (Angehörigenpflege)
  • 1.612,- € mtl. Pflegesachleistung (Pflege durch ambulanten Pflegedienst)
  • 1.612,-€ mtl. in der teilstationären Pflege
  • 1.775,-€ mtl. für die vollstationäre Pflege
  • bis zu 4.000,-€ Zuschuss für altersgerechte Wohnraumanpassungen (einmalig)
  • 18,36 € mtl. Zuschuss für technische Hilfsmittel
  • 40,-€ Pauschalförderung zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel
  • kostenlose Beratungen und Pflegekurse

Pflegegrad 5

Um den Pflegegrad 5 zu erhalten, muss dem Antragsteller bei der Begutachtung eine Punktzahl zwischen 90 und <100 Punkten ermittelt werden. Ihnen testiert der Gutachter eine:

schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen für die pflegerische Versorgung

Mit dem Pflegegrad 1 erhalten Sie folgende Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung:

  • 125,-€ mtl. Entlastungsbeitrag für Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • 901,- € mtl. als Pflegegeld (Angehörigenpflege)
  • 1.995,- € mtl. Pflegesachleistung (Pflege durch ambulanten Pflegedienst)
  • 1.995,-€ mtl. in der teilstationären Pflege
  • 2.005,-€ mtl. für die vollstationäre Pflege
  • bis zu 4.000,-€ Zuschuss für altersgerechte Wohnraumanpassungen (einmalig)
  • 18,36 € mtl. Zuschuss für technische Hilfsmittel
  • 40,-€ Pauschalförderung zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel
  • kostenlose Beratungen und Pflegekurse

Fazit: Private Pflegeversicherung für Kinder

Soll ich eine private Pflegeversicherung für mein Kind abschließen? Natürlich denkt niemand gerne daran, dass auch Kinder pflegebedürftig werden können. Doch leider passiert das immer wieder. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bietet nur eine Grundsicherung.  Das bedeutet, auf die Eltern kommen häufig enorme finanzielle Belastungen zu. Für solche Fälle können Eltern für ihre Kinder eine private Pflegeversicherung abschließen. Die Beiträge sind in der Regel recht niedrig. Mit weniger als 5,- € pro Monat kann dieses finanzielle Risiko abgedeckt werden.